Baum des Jahres 2020: Die Robinie

Die Robinie zu erkennen ist im Grunde sehr einfach: Fällt der Blick auf einen Stamm mit grauer, ungewöhnlich grober, tief gefurchter Borke, dann muss man nur noch kurz nach oben schauen. Sieht man dann zarte gefiederte Blätter oder – im blattlosen Winterhalbjahr – in der Krone hängende, schwarz-braune Hülsenfrüchte, dann reicht das in den allermeisten Fällen zur Identifizierung.

Die bei ihrer Entdeckung zunächst für eine Akazienart gehaltene Robinie läuft auch heute noch gelegentlich unter den Namen Akazie oder – was der Wahrheit etwas näherkommt – Scheinakazie oder Falsche Akazie. Weitere Infos zum Baum des Jahres gibt es hier: www.baum-des-jahres.de.

 

Staude des Jahres 2020: Die Rutenhirse

Der deutsche Name der Staude des Jahres 2020 – Rutenhirse – kann leicht auf die falsche Fährte führen. Er klingt nicht spektakulär und er klingt nicht nach einem eindrucksvollen Ziergras. Doch die Rutenhirse (Panicum) ist zurzeit ein Star in der Gartengestaltung. Sie ist eine pflegeleichte Pflanze, die zum Ende der Gartensaison besonders attraktiv ist.

Die Rutenhirse ist robust, attraktiv und trockenheitsverträglich, sie wird gerne als Strukturpflanze und in Präriepflanzungen verwendet, und sie passt in moderne Gärten genauso gut wie in Naturgärten. Mehr Infos zur Staude des Jahres finden Sie hier: www.staude-des-jahres.de

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Der Baum des Jahres 2020: Die Robinie